Medizinische Bioresonanz

Was ist medizinische Bioresonanz

Die medizinische Bioresonanz geht auf die Grundlagenforschung von Dr. Gerhard Rummel zurück. Er war es leid unklare Testergebnisse zu erhalten und erfand eine Methode, bei der es egal ist, gegen was man allergisch reagiert. Sein Schema basiert auf über 20 000 erfolgreich behandelten Patienten und liefert regelmäßig reproduzierbare Ergebnisse.

Die medizinische Bioresonanz wird in zwei Therapiephasen, einer Basistherapie und einer Nosodentherapie unterteilt.

In der Basistherapie geschieht nicht anderes, als das das Bioresonanzgerät dem Körper sagt: „Wenn ein Allergen kommt, reagiere bitte nicht so vollkommen daneben, wie du es bisher getan hast.“ Möglich wurde dies durch die Entdeckung der Hauptallergene Milch und Weizen, sowie der Erkenntnisse über den Candida albicans.

In 15 Sitzungen werden zunächst nur diese Grundbelastungen therapiert. Die Sitzungen finden im wöchentlichen Abstand statt, gerne länger, aber nicht kürzer. Das bedeutet, dass man ruhig mal in Urlaub fahren kann, man kann die Behandlung immer dort fortsetzen, wo man aufgehört hat.

Nach diesen 15 Sitzungen der Basistherapie sind 30-40 Prozent der Betroffenen dauerhaft geheilt. Man legt daher zunächst eine Ruhephase ein. Diese kann 1 – 2 Monate dauern. Man schaut, wie der Körper auf die Behandlung reagiert.

Beim der Therapie des Heuschnupfens außerhalb der Saison wartet man die nächste Saison ab und sollte es erneut zu Beschwerden kommen, fürt man eine kurze Auffrischungsbehandlung durch (ca. 3 Sitzungen) und den meisten ist damit geholfen. Sollte es erneut zu Beschwerden kommen, dann startet man mit der zweiten Therapiephase, der Nosodentherapie.

Vor dem Start der Nosodentherapie werden im Blut bestimmte Virentiter untersucht. Je nach zu therapierender Erkrankung haben die Virenbelastungen einen unterschiedliche Bedeutung. Bei einer allergischen Rhinitis, Urtikaria oder Neurodermitis sind z.B. der Epstein-Barr-Virus (EBV), der Varizellen-Zoster-Virus (VZV) oder der Herpesvirus (HSVI und HSVII) interessant. Findet man nun erhöhte Titer im Labor, so werden die Viren nach Wertigkeit und Höhe des Titer nacheinander innerhalb von 3-4 Sitzungen je Belastung behandelt.

Damit man die Behandlung also besser versteht: Es kann nicht innerhalb von 2-3 Sitzungen zu einer Heilung einer an sich unheilbaren Erkrankung kommen. Das müsste eigentlich jedem klar sein. Eine Allergiebehandlung z.B. mit Asthma kann sich auch mal im Einzelfall über 20-30 Sitzungen erstrecken.