Schweinegrippe H1N1

Die so genannte Schweinegrippe

Schweinegrippe
Schweinegrippe

Diese Version der HN Gruppe ist die neueste bekannte Influenza Art und ist somit eine typische virale Grippe. Man kennt diverse Kombinationen aus den HN Gruppen. H5N1 zum Beispiel war zunächst eine rein tierische, zuerst nur bei Vögeln auftretende Seuche, die später -nach Ihrer teilweisen Mutation- auch Menschen befiel. Bei der Schweinegrippe ist es ganz ähnlich, auch hier hat sich ein -vorher primär Schweine befallender- Erreger angepasst und kann nun ebenfalls Menschen und andere Tierarten an der Grippe erkranken lassen.
Die Schweinegrippe hat sich so schnell verbreitet, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) nicht mehr nur von einer Epidemie sondern sogar von einer Pandemie (also einer weltumfassenden Infektion) sprach und dementsprechende Maßnahmen zur Unterbindung von Seuchen veranlasste.
Obwohl die Verbreitung des H1N1 (es gibt auch noch weitere Kombinationen, die allerdings seltener vorkommen) Virus, der die Schweinegrippe auslöst, so rasant von Statten geht, ist die Gefährdung durch den Erreger nicht wirklich größer, als bei den anderen alljährlichen Grippeepidemien. Im Verhältnis gibt es weder mehr Todesfälle, noch mehr schwere Verläufe der Krankheit. Der wirklich große Unterschied liegt lediglich in der weltweiten Ausbreitung. Wenn auch fast jeder Bundesbürger mittlerweile jemanden kennt, der selbst erkrankt ist oder in dessen näherem Umfeld jemand an der Schweinegrippe erkrankt ist, haben bisher nur sehr wenige Todesfälle zu beklagen. Wie bei den anderen alljährlichen Grippewellen auch, kommt es gerade in den Risikogruppen zu einer erhöhten Sterberate, was allerdings in der Regel an deren ohnehin geschwächtem Immunsystem liegt und weniger an der Grippe als solche.
Die heute grassierende Version des Influenza Virus H1N1 wurde 2009 erstmalig in Mexiko und den USA isoliert.

Symptome und Krankheitsverlauf

Nach der Inkubationszeit von einem bis zu vier Tagen bricht die Krankheit mit den selben Symptomen, wie bei einer gewöhnlichen oder auch „echten“ Grippe aus. Die Symptome der Schweinegrippe sind also vor Allem: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Husten, Schüttelfrost und Abgeschlagenheit.
Die Grippe- oder auch Influenzaviren befallen die Schleimhäute und töten dort Zellen ab. Die dabei freigesetzten Toxine belasten die Lymphe, was wiederum zu geschwollenen Lymphknoten führt. Diese Toxine können individuell auch andere Organe schädigen, was zum Auftreten der unterschiedlichsten Symptome zusätzlich zu den oben genannten führen kann.
Im Allgemeinen verläuft die Schweinegrippe aber glimpflich und man braucht deswegen eine Infektion mit der Schweinegrippe keineswegs mehr zu fürchten, als an einer „gewöhnlichen“ Grippe zu erkranken.

Mögliche Komplikationen der Schweinegrippe (H1N1)

Nach der Inkubationszeit von einem bis zu vier Tagen bricht die Krankheit mit den selben Symptomen, wie bei einer gewöhnlichen oder auch „echten“ Grippe aus. Die Symptome der Schweinegrippe sind also vor Allem: Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen, Halsschmerzen und Husten, Schüttelfrost und Abgeschlagenheit.
Die Grippe- oder auch Influenzaviren befallen die Schleimhäute und töten dort Zellen ab. Die dabei freigesetzten Toxine belasten die Lymphe, was wiederum zu geschwollenen Lymphknoten führt. Diese Toxine können individuell auch andere Organe schädigen, was zum Auftreten der unterschiedlichsten Symptome zusätzlich zu den oben genannten führen kann.
Im Allgemeinen verläuft die Schweinegrippe aber glimpflich und man braucht deswegen eine Infektion mit der Schweinegrippe keineswegs mehr zu fürchten, als an einer „gewöhnlichen“ Grippe zu erkranken.

Diagnose

Zur eindeutigen Feststellung der Schweinegrippe gibt es als erstes Instrument den Abstrich. So können Patienten, die den Verdacht haben, sie könnten sich mit dem Influenza-Virus infiziert haben, schnell vorläufige Gewissheit erlangen.

Vorsorge

Mittlerweile gibt es in Deutschland mehrere zugelassne Impfstoffe gegen die Schweinegrippe.
Sie unterscheiden sich lediglich darin, ob sie mit einem Wirkstoffverstärker versehen sind (was in der EU bei 70% aller Impfstoffe der Fall ist), oder nicht. Langfristige Untersuchungen darüber, welcher der bessere Impfstoff sei gibt es noch nicht. Schwerere Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der Schweinegrippeimpfung sind bisher aber nicht bekannt geworden.

Behandlung / Therapie der Schweinegrippe

Bei minderschweren Verläufen - und das sind zum Glück die meisten – reicht eine Isolierung und symptomatische Therapie mit „normalen“ Grippemitteln. Bei schwereren Verläufen has sich das Medikament Tamiflu als erstes wirksames Mittel zur Bekämpfung der Schweinegrippe herausgestellt und wir mittlerweile in großen Mengen produziert um den Bedarf zu decken. Wer keiner Risikogruppe angehört, hat mit dem Mittel überdurchschnittlich hohe Chancen, schnell wieder zu genesen.

Hausmittel bei Schweinegrippe

Da die Schweinegrippe eine sehr neue Erkrankung ist, existieren keine „alt hergebrachten“ und seit Jahren bewährten Hausmittel. Die Oma kannte diese Krankheit noch gar nicht. Eine Pflanze hat sich jedoch bereits bei der Vogelgrippe als wirksam herausgestellt und könnte somit auch bei der Schweinegrippe vorbeugend hilfreich sein: Cistus incanus.
Zuerst durfte man diese Pflanze in Verbindung mit der Schweinegrippe gar nicht in den Mund nehmen. Die alte Bundesregierung hat sogar ein Werbeverbot verhängt. Jedoch wurde „höchst richterlich“ dieses Werbeverbot aufgehoben und das Gesundheitsministerium auf Schadenersatz verklagt.
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